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  • Toast mit Avocado, Ei, Speck & Käse | Genussguide

    Etwas besonders zum Frühstück! Toast mit Avocado, Ei, Speck & Käse Rezeptinfos Zutaten für 2 Personen Schwierigkeitsgrad Anspruchsvoll Budget CHF 8.- Gang/Typ Hauptgang Zubereitungszeit 20 Minuten Wartezeit keine Zutaten 2 Eier 1 Avocados 50g Weichkäse, z.B. "l'Affiné de Chablis" 6 Tranchen Bratspeck, gebraten 1 Tomate Salz, Pfeffer, Peterlig Zubereitung Eier pochieren: Wasser kochen, Ei mit Schöpflöffel in kochendes Wasser (gesalzen und ein wenig Essig) geben und ca. 3-5 Minuten kochen. Bratspeck anbraten. Avocados entsteinen und mit Gabel zerdrücken, Tomaten in kleine Würfel schneiden und mit Avocados vermischen. Toast oder Brotscheiben im Ofen bei 220 Grad braun werden lassen. Toast belegen mit Käse, Avocados/Tomaten, pochiertes Ei und Speck. Mit Peterlig garnieren. Pizzis Tipp Wenn ihr keinen französischen Weichkäse habt, geht auch Philadelphia.

  • Über uns | Genussguide

    Wir sind Pizzi und Chris und wir lieben Genuss. Ob es sich dabei um Essen, Wein, Zigarren oder tolle Restaurants und Hotels geht, der Genuss steht immer im Zentrum. Pizzi Chris Missy Mirò Pizzi Bereits als junges Mädchen war das Thema Genuss in unserer Familie allgegenwärtig. Mein Vater war Hobby-Koch und grosser Bordeaux-Fan. So durfte ich bereits zur Konfirmation mit 16 Jahren einen Château Latour 1937 (das war der Jahrgang meines Vaters) degustieren. Mein Vater kochte immer am Wochenende. Für viele meiner Ideen in der Küche hat er mich inspiriert. Ich bin sie aber stets am weiterentwickeln. Unsere Ferien verbringen wir meist in Gegenden, wo eine Weinregion nicht weit weg ist. Wir haben das Priorat, Bordeaux, Burgund, Ribero del Duero, Australien und Südafrika bereits besucht 😚. Von März (Morchel-Saison) bis Oktober/November (Totentrompeten) sind wir am Wochenende meist im Wald anzutreffen. "Schwümmele", wie es auf Berndeutsch heisst, ist unsere Leidenschaft 😋. Chris Mein Vater war leidenschaftlicher Hobby-Koch. Das heisst er kochte gerne am Wochenende und benutzte jedes Geschirr, das wir hatten. So gab es immer genügend abzuwaschen 😜. Aber er kochte sehr gut, und meine Mutter, selbst eine tolle Köchin, genoss es sehr, am Wochende nicht kochen zu müssen. So wurde aus mir fast zwangsläufig ein Genussmensch. Das beschränkt sich aber nicht nur auf Essen und Trinken: Etwas zu geniessen gibt es immer und überall! Wir sind in meinen jungen Jahren viel in Europa gereist, da habe ich fremde Küchen kennengelernt. Ich bin grosser Bordeaux-Fan, Gourmet und Pizzis persönlicher Essens-Kritiker 😉. Es ist toll, haben wir dieses Hobby gemeinsam und verwöhnt mich Pizzi immer mit leckeren Menüs 😍. Missy & Mirò Wir Samtpfoten, Missy und Mirò😺😻, sind natürlich froh, dass unser Frauchen und Herrchen Genussmenschen sind. Das bekommen auch wir zu spüren: Nebst feinen Trocken-Goodies gibt es fast jeden Abend entweder Fleischstückli mit Sauce oder wenn wir ganz brav sind bekommen wir je ein Stängeli flüssigen Rindfleisch-Snack, mmmm - lecker! Das gibt uns dann wieder Energie für den Tag - also vor allem für den frühen Morgen, da laufen wir zur Topform auf 😁.

  • Cookie-Richtlinie | Genussguide

    Hier findest du die Cookie-Richtlinie von Genussguide.ch Cookie-Richtlinie von Genussguide.ch Dieses Dokument informiert Nutzer über die Technologien, die diese Anwendung einsetzt, um die unten beschriebenen Zwecke zu erreichen. Diese Technologien ermöglichen den Zugriff auf oder die Speicherung von Informationen (z. B. durch Einsatz von Cookies) auf dem Gerät des Nutzers oder die Nutzung der Datenverarbeitungskapazitäten des Geräts, wenn der Nutzer diese Anwendung abruft oder ausführt. Der Einfachheit halber werden solche Technologien, sofern kein Anlass für eine Differenzierung besteht, innerhalb dieses Dokumentes als „Tracker“ definiert. Beispielsweise können Cookies zwar sowohl in Web- als auch in Mobilbrowsern zum Einsatz kommen, kommen jedoch als browserbasierte Tacker bei mobilen Apps nicht in Frage. Daher wird in diesem Dokument der Begriff Cookie nur dann verwendet, wenn konkret die Art von Tracker gemeint ist. Einige der Verarbeitungszwecke, zu denen Tracker eingesetzt werden, erfordern die Einwilligung des Nutzers. Wird die Einwilligung erteilt, so kann sie jederzeit nach dem in diesem Dokument beschriebenen Verfahren frei widerrufen werden. Diese Anwendung setzt anbietereigene Tracker (sogenannte „first-party Tracker“) und fremde Tracker im Zusammenhang mit Diensten von Drittanbietern ein (sogenannte „third-party Tracker“). Sofern innerhalb dieses Dokuments nicht anders angegeben, haben solche Dritte auch Zugriff auf die von ihnen verwalteten Tracker. Die Geltungsdauer und der Verfall von Cookies und anderen vergleichbaren Trackern hängen von der vom Anbieter oder vom jeweiligen Drittanbieter festgelegten Lebensdauer ab. Einige davon verfallen, sobald der Nutzer die Browsersitzung beendet. Um genauere und aktuellere Angaben zu der Lebensdauer sowie andere Informationen – wie z. B. bezüglich des Einsatzes weiterer Tracker – zu erhalten, werden Nutzer auf die Beschreibungen der unten aufgeführten Kategorien sowie, darüber hinaus, auf die verlinkten Datenschutzerklärungen entsprechender Drittanbieter oder auf Kontaktaufnahme zum Anbieter verwiesen. Unbedingt erforderliche Vorgänge, um diese Anwendung zu betreiben und den Dienst zu erbringen Diese Anwendung nutzt sogenannte „technische“ Cookies und ähnliche Tracker, um Vorgänge zu ermöglichen, die für die Durchführung und Erbringung des Dienstes unbedingt erforderlich sind. Andere Vorgänge unter Einsatz von Trackern Nutzererfahrung Diese Anwendung verwendet Tracker, um Nutzern erweiterte Möglichkeiten und Funktionen zu Interaktion mit externen Inhalten, Netzwerken und Plattformen zur Verfügung zu stellen. Anzeigen von Inhalten externer Plattformen Mit dieser Art von Diensten können Nutzer sich Inhalte, die auf externen Plattformen gehostet werden, direkt über diese Anwendung anzeigen lassen und mit ihnen interagieren. Solche Dienste werden häufig als Widgets bezeichnet, d. h. als kleine Elemente, die auf einer Website oder in einer Anwendung platziert werden. Sie bieten bestimmte Informationen oder führen eine bestimmte Funktion aus und ermöglichen oft eine Interaktion mit dem Nutzer. Diese Art von Dienst kann möglicherweise immer noch Web-Traffic-Daten für die Seiten erheben, auf denen der Dienst installiert ist, auch wenn Nutzer ihn nicht verwenden. Instagram-Widget (Meta Platforms Ireland Limited) Instagram ist ein von Meta Platforms Ireland Limited bereitgestellter Visualisierungsservice für Bilder, mit dem diese Anwendung entsprechende Inhalte auf ihren Seiten einbinden kann. Verarbeitete personenbezogene Daten: Nutzungsdaten und Tracker. Verarbeitungsort: Irland – Datenschutzerklärung. Interaktion mit externen sozialen Netzwerken und Plattformen Diese Art von Diensten ermöglichen die Interaktion mit sozialen Netzwerken oder sonstigen externen Plattformen direkt über diese Anwendung. Die Interaktion sowie die über diese Anwendung erhobenen Informationen unterliegen stets den von den Nutzern für das jeweilige soziale Netzwerk vorgenommenen Privatsphäre-Einstellungen. Diese Art von Dienst kann weiterhin Web-Traffic-Daten für die Seiten sammeln, auf denen der Dienst installiert ist, auch wenn die Nutzer ihn nicht verwenden. Es wird empfohlen, sich von den jeweiligen Diensten abzumelden, um sicherzustellen, dass die verarbeiteten Daten über diese Anwendung nicht wieder mit dem Profil des Nutzers verbunden werden. „Gefällt mir“-Schaltfläche und soziale Widgets für Facebook (Meta Platforms Ireland Limited) Die „Gefällt mir“-Schaltfläche und sozialen Widgets für Facebook sind Dienste für die Interaktion mit dem sozialen Netzwerk Facebook von Meta Platforms Ireland Limited. Verarbeitete personenbezogene Daten: Nutzungsdaten und Tracker. Verarbeitungsort: Irland – Datenschutzerklärung. Speicherdauer: _fbp: 3 Monaten Nutzererfahrung Diese Anwendung verwendet Tracker, um den Onlinetraffic zu messen und das Nutzerverhalten zu analysieren, und damit den Dienst zu verbessern. Analytik Mit den in diesem Abschnitt aufgeführten Dienstleistungen kann der Anbieter den Datenverkehr überwachen und analysieren sowie das Verhalten von Nutzern nachverfolgen. 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Speicherdauer: _ga: 2 Jahre _ga_*: 2 Jahre Einstellungen verwalten und Einwilligung erteilen oder widerrufen Die Verwaltung von Tracker-Einstellungen sowie die Erteilung und der Widerruf von Einwilligungen können auf verschiedene Weisen erfolgen: Nutzer können Tracker-Einstellungen direkt über die eigenen Geräteinstellungen verwalten, indem sie z. B. dem Einsatz oder der Speicherung von Trackern gänzlich widersprechen. Soweit der Einsatz von Trackern auf einer Einwilligung beruht, können Nutzer außerdem die Einwilligung durch entsprechende Auswahl im Cookie-Hinweis oder durch Änderung genannter Auswahl über das entsprechende Einwilligungs-Widget für Datenschutzpräferenzen (sofern vorhanden) erteilen oder widerrufen. Über die entsprechenden Browser- oder Geräteinstellungen können auch bereits abgespeicherte Tracker, einschließlich solcher, die für die Speicherung der ursprünglichen Einwilligungspräferenzen des Nutzers zuständig sind, gelöscht werden. Andere Tracker, die im lokalen Speicher des Browsers abgelegt sind, können durch Löschen des Verlaufs entfernt werden. In Bezug auf alle von Dritten eingesetzten Tracker können Nutzer ihre Einstellungen verwalten, indem sie den entsprechenden Opt-out-Link nutzen (sofern vorhanden), die in der Datenschutzerklärung des Dritten angegebenen Mittel verwenden oder sich mit dem Dritten in Verbindung setzen. Trackereinstellungen verwalten Nutzer können zum Beispiel unter den nachfolgenden Adressen Informationen zur Verwaltung von Cookies über die gängigsten Browser finden: Google Chrome Mozilla Firefox Apple Safari Microsoft Internet Explorer Microsoft Edge Brave Opera Nutzer können auch bestimmte innerhalb von mobilen Apps eingesetzte Tracker über entsprechende Geräteinstellungen verwalten – zum Beispiel über die Geräteinstellungen zu Werbung auf mobilen Geräten, oder generell über Trackingeinstellungen (Nutzer können Geräteinstellungen aufrufen und die entsprechenden Befehle suchen). Folgen der Ablehnung der Verwendung von Trackern Nutzer können frei entscheiden, ob sie ihre Einwilligung für die Verwendung von Trackern erteilen oder nicht. Es sollte jedoch beachtet werden, dass Tracker dazu beitragen, dass diese Anwendung den Nutzern eine bessere Nutzererfahrung und erweiterte Funktionen bieten kann (in Übereinstimmung mit den in diesem Dokument beschriebenen Zwecken). Sofern sich der Nutzer dafür entscheidet, die Verwendung von Trackern zu blockiern, ist der Anbieter daher möglicherweise nicht in der Lage, entsprechende Funktionen bereitzustellen. Anbieter und Verantwortlicher Genussguide.ch Patrizia von Gunten Bühlplatz 3 3012 Bern Schweiz E-Mail-Adresse des Anbieters: weclome@genussguide.ch Da der Einsatz von third-party Trackern durch diese Anwendung vom Anbieter nicht vollständig kontrolliert werden kann, verstehen sich sämtliche Angaben zu third-party Trackern als indikativ. Um vollständige Informationen zu erhalten, sind Nutzer gebeten, Einsicht in die in diesem Dokument aufgeführten Datenschutzerklärungen der jeweiligen Drittanbieter zu nehmen. Aufgrund der objektiven Komplexität von Tracking-Technologien, werden Nutzer aufgefordert, Kontakt zum Anbieter aufzunehmen, sofern sie weitere Informationen zum Einsatz solcher Technologien durch diese Anwendung zu erhalten wünschen. Begriffsbestimmungen und rechtliche Hinweise Personenbezogene Daten (oder Daten) Alle Informationen, durch die direkt oder in Verbindung mit weiteren Informationen die Identität einer natürlichen Person bestimmt wird oder werden kann. Nutzungsdaten Informationen, die diese Anwendung (oder Dienste Dritter, die diese Anwendung in Anspruch nimmt), automatisch erhebt, z. B.: die IP-Adressen oder Domain-Namen der Computer von Nutzern, die diese Anwendung verwenden, die URI-Adressen (Uniform Resource Identifier), den Zeitpunkt der Anfrage, die Methode, die für die Übersendung der Anfrage an den Server verwendet wurde, die Größe der empfangenen Antwort-Datei, der Zahlencode, der den Status der Server-Antwort anzeigt (erfolgreiches Ergebnis, Fehler etc.), das Herkunftsland, die Funktionen des vom Nutzer verwendeten Browsers und Betriebssystems, die diversen Zeitangaben pro Aufruf (z. B. wie viel Zeit auf jeder Seite der Anwendung verbracht wurde) und Angaben über den Pfad, dem innerhalb einer Anwendung gefolgt wurde, insbesondere die Reihenfolge der besuchten Seiten, sowie sonstige Informationen über das Betriebssystem des Geräts und/oder die IT-Umgebung des Nutzers. Nutzer Die diese Anwendung verwendende Person, die, soweit nicht anders bestimmt, mit dem Betroffenen übereinstimmt. Betroffener Die natürliche Person, auf die sich die personenbezogenen Daten beziehen. Auftragsverarbeiter (oder Auftragsbearbeiter) Natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet, wie in dieser Datenschutzerklärung beschrieben. Verantwortlicher (oder Anbieter, teilweise auch Eigentümer) Die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten sowie die hierfür verwendeten Mittel entscheidet, einschließlich der Sicherheitsmaßnahmen bezüglich des sich auf diese Anwendung beziehenden Betriebs und der Nutzung. Soweit nichts anderes angegeben ist, ist der Verantwortliche die natürliche oder juristische Person, über welche diese Anwendung angeboten wird. Diese Anwendung Das Hardware- oder Software-Tool, mit dem die personenbezogenen Daten des Nutzers erhoben und verarbeitet werden. Dienst Der durch diese Anwendung angebotene Dienst, wie in den entsprechenden AGBs (falls vorhanden) und auf dieser Website/Anwendung beschrieben. Europäische Union (oder EU) Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Verweise in diesem Dokument auf die Europäische Union auf alle derzeitigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Cookie Cookies sind Tracker, die aus einem kleinen, im Browser des Nutzers abgelegten Datensatz bestehen. Tracker Der Begriff Tracker bezeichnet jede Technologie – z. B. Cookies, eindeutige Identifizierungen, Web Beacons, eingebettete Skripts, E-Tags oder Fingerprinting – durch die Nutzer nachverfolgt werden können, z. B. indem der Zugriff auf oder die Speicherung von Informationen auf dem Nutzergerät ermöglicht wird. Rechtlicher Hinweis Diese Datenschutzerklärung bezieht sich ausschließlich auf diese Anwendung, sofern in diesem Dokument nicht anders angegeben. Letzte Aktualisierung: 4. Mai 2024

  • Datenschutzerklärung | Genussguide

    Auf Genussguide.ch findest Du Rezepte in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, für alle Saisons und mit tollen Tipps und Tricks. Du kannst auch Genuss-Produkte kaufen oder dir ein Genuss-Catering anfordern. Datenschutzerklärung von Genussguide.ch Diese Anwendung erhebt personenbezogene Daten von ihren Nutzern. Personenbezogene Daten, die für die folgenden Zwecke und durch die Nutzung der folgenden Dienste verarbeitet werden: Analytik: Google Analytics 4 Personenbezogene Daten: Anzahl der Nutzer; Nutzungsdaten; Sitzungsstatistiken; Tracker Anzeigen von Inhalten externer Plattformen Instagram-Widget: Personenbezogene Daten: Nutzungsdaten; Tracker Interaktion mit externen sozialen Netzwerken und Plattformen „Gefällt mir“-Schaltfläche und soziale Widgets für Facebook Personenbezogene Daten: Nutzungsdaten; Tracker Plattform-Dienste und Hosting Wix: Personenbezogene Daten: E-Mail; Lieferadresse; Nachname; Rechnungsadresse; Telefonnummer; Vorname; Zahlungsdaten Kontaktdaten Genussguide.ch Patrizia von Gunten Bühlplatz 3 3012 Bern Schweiz E-Mail: welcome@genussguide.ch Telefon: +41 (0)79 278 57 24 Letzte Aktualisierung: 4. Mai 2024

  • Genuss- und Küchenglossar | Genussguide

    Genuss- und Küchenglossar Was heisst was? A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z A ablöschen Nach dem Braten von Gemüse oder Fleisch bildet sich am Boden der Pfanne häufig ein Ansatz, der gerne als Grundlage für Saucen oder Suppen dient. Um den konzentrierten Geschmack dieses Bodensatzes zu verwenden, übergießt man ihn mit Wasser, Wein oder Brühe. Dieser Vorgang wird als Ablöschen bezeichnet. Anschließend wird er mit Stärke oder Butter angedickt und mit Gewürzen oder anderen Zutaten wie Honig oder Senf verfeinert und abgeschmeckt. abschäumen Beim Aufkochen von Suppen oder Saucen kommt es häufig dazu, dass sich das enthaltene Eiweiß an der Oberfläche sammelt und dort eine schaumige Schicht bildet. Unter Abschäumen versteht man den Prozess des Entfernens dieser Schicht. abschrecken: Kochende Lebensmittel hält man unter kaltes Wasser, damit der Garprozess unterbricht. Diesen Vorgang bezeichnet man als Abschrecken. Prominente Beispiele für Lebensmittel, die man abgeschreckt, sind Eier und Nudeln. abschmelzen Um die Reichhaltigkeit eines Nahrungsmittels weiter zu steigern, wird mit Butter bestrichen. Alternativ widmet man ihm ein eigenes Bad in geschmolzener Butter. Diesen Prozess der Geschmackssteigerung nennt man Abschmelzen. anschiessen Fleischspeisen werden auf dem Gasgrill oder in der Pfanne bei großer Hitze kurz angebraten. Das führt dazu, dass sich die Poren schließen und der Bratensaft und das Fett im Fleisch eingeschlossen werden. Dadurch bleibt das Stück Fleisch saftig und gewinnt an Geschmack. Oft spricht man beim anschießen auch vom scharf anbraten. auslassen Speck wird bei mäßiger Hitze erwärmt, sodass der Fettanteil schmilzt und sich vom Speck löst. Verfestigt sich dieses Fett wieder, spricht man von Schmalz. Auch wenn man andere Lebensmittel wie Butter zum Schmelzen bringt spricht man von Auslassen. anschwitzen Mehl wird zusammen mit Fett oder Butter bei mittlerer Hitze vermischt bis das Fett ausreichend angedickt ist. Fügt man dann Brühen oder andere Flüssigkeiten hinzu, entstehen Saucen. In diesem Zusammenhang spricht man auch oft von einer Mehlschwitze. B Barbecue: Beim klassischen Barbecue handelt es sich um das indirekte Grillen von Lebensmittel bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen (90–140°C). Das Wort Barbecue wird mittlerweile Synonym für zahlreiche Grill Festivitäten genutzt. Bouquet: Das Bouquet bezeichnet die Vielfalt der Geschmacksnoten, die einem guten Wein innewohnen können. Bouquet muss entwickelt werden. Neben dem obligatorischen Reifeprozess geschieht dies vor allem durch die Zufuhr von Sauerstoff, weswegen bestimmte Weinsorten vor dem Verzehr in eine bauchige Karaffe, dem Dekanter, umgefüllt werden. bardieren: Um das Austrocknen eines Bratens oder eines anderen, voluminösen Stück Fleischs zu verhindern, wird dieses mit Speck umwickelt. Dieser schützt den Braten vor direkter Hitzeeinwirkung, tränkt das Fleisch in Saft und kann in knuspriger Form danach zusätzlich serviert werden. binden: Um Saucen mehr Gehalt zu verleihen und eine cremige oder dickflüssigere Textur zu erwirken, muss die flüssige Basis der Sauce angedickt werden. Diesen Vorgang bezeichnet man als Binden. Traditionell wird dazu Mehl oder Stärke genutzt. Diese werden zunächst mit einer kleinen Menge kalten Wassers verquirlt und anschliessend der Flüssigkeit hinzugefügt, die es zu binden gilt. So lassen sich aus Brühen oder Fleischsäften gehaltvolle Saucen kochen. blanchieren: Um die knackige und bissfeste Textur von Gemüse auch nach dem Kochen zu erhalten, wird es für kurze Zeit in kochendem Wasser gegart und anschließend in eiskaltem Wasser abgeschreckt. Auch die Farbe wird durch das Blanchieren in den meisten Fällen erhalten oder sogar verstärkt. C Coquille: Hierbei handelt es sich um eine Schale, in der Muscheln angerichtet und serviert werden. Croutons: Bei dieser französischen Erfindung handelt es sich um kleine getrocknete Brotwürfel, die als knusprige Zutat in Suppen oder auf dem Salat zu finden ist. Ursprünglich aus den Brotresten des Vortags hergestellt, finden sich Croutons heute sogar mit verfeinernden beigaben wie zum Beispiel Kräutern. Croutons bilden einen angenehmen Kontrast zu weichen oder flüssigen Speisen. Cut: Der englische Begriff Cut beschreibt die unterschiedlichen Fleischstücke, die ein Metzger aus Rindern, Schweinen und anderen Tieren herauslösen kann. Unterschiedliche Cuts eignen sich aufgrund ihrer Struktur, ihres Fettgehalts und anderen Eigenschaften für unterschiedliche Speisen. Beispiele für bekannte Cuts sind Filet, Hohlrippe oder Tafelspitz. D demoulieren: Man spricht vom demoulieren, wenn es gilt, gegarte oder gelierte Speisen aus einer Form zu stürzen. Das Demoulieren kann mitunter ein heikles Unterfangen sein, da Zweck dieser Prozedur oft der Erhalt des filigranen Abdrucks der Form ist, in dem die Speise zubereitet oder erkaltet ist. Ein gutes Beispiel für eine Speise, die man oft demouliert, ist Panna Cotta. dekantieren: Vor allem junge Weine brauchen Zugang zu reichlich Sauerstoff, um alle Geschmacksnoten zu entfalten und ihr Bouquet zu entwickeln. Weine dieser Art werden deshalb in eine bauchige Karaffe, den Dekanter, umgefüllt, der der Flüssigkeit viel Kontaktfläche zur Umluft bietet. In diesem Zusammenhang spricht man auch oft davon, dass der „Wein atmen muss“. dressieren: Beim Dressieren werden Speisen, vornehmlich Fleisch oder Fisch, durch Zusammenbinden in die gewünschte Form gebracht. Dies geschieht zumeist vor dem Garungs-Prozess, damit die Nahrung durch die Zubereitung über dem Gasgrill oder im Ofen die angestrebte Form annimmt. Koch Garn, Klammern und Spieße sind die häufigsten Instrumente des Dressierens. Ein Beispiel für dressierte Nahrungsmittel ist Geflügel, bei dem die Keulen oft aneinandergebunden werden. E Englischer: Bei diesem Cut handelt es sich um das Karree des Rinds, an dem sich auch das Filet befindet. Essenz: Die Essenz ist ein konzentrierter Auszug aus Lebensmitteln. Oft werden Lebensmittel ausgekocht, um die Essenz zu erhalten. Ein Beispiel ist hier die Rinderbrühe, die aus ausgekochten Knochen des Rinds gewonnen wird. F Farce: Die Farce ist sehr fein gehacktes Fleisch oder auch Gemüse, welches man zusammen mit Ei und Rahm bindet. filetieren: Beim Filetieren geht es um das Herauslösen des gewünschten Produkts aus dem umgebenden Gewebe. Entgegen allgemeiner Ansichten bezieht sich dies nicht ausschliesslich auf Fleisch. Zwar werden beim Filetieren auch Fleischstücke in langen Streifen aus Knochen, Sehnen und anderem Gewebe herausgeschnitten, aber auch bei Zitrusfrüchten spricht man vom Filetieren, wenn man sie zunächst aus der Schale löst und anschliessend Zwischenhäutchen und anderes Gewebe entfernt. flambieren: Nahrungsmittel werden beim Flambieren mit hochprozentigem Alkohol übergossen, der anschließend entzündet wird. Durch das Entzünden verfliegt der Alkohol, sodass nur ein sanftes Aroma bleibt. Zudem profitieren einige Speisen von der Karamellisierung der Oberfläche, die durch das Entflammen mitunter ausgelöst wird. Fond: Der Fond ist eine Flüssigkeit, welche beim Dünsten, Kochen oder Braten von Speisen zustande kommt. Bei Fleischspeisen besteht dieser zumeist aus Fett oder Bratensäften, wohingegen Gemüse und andere Lebensmittel oft an Wasser verlieren. In beidem Fällen enthält der Fond konzentrierte Geschmacksstoffe der zubereiteten Speise, sodass er oft als Grundlage für Suppen oder Saucen dient. G gelieren: Eine Flüssigkeit wird durch das Hinzufügen eines Geliermittels verfestigt. Dabei sind sowohl künstliche als auch natürliche Geliermittel wie Stärke oder Agar denkbar. Manche fettreichen Lebensmittel gelieren beim Erkalten auch ohne Zugabe von Geliermitteln. gerinnen: Der Gerinnungsprozess beschreibt das teilweise Verklumpen von meist flüssigen oder halbflüssigen Substanzen. Ausgelöst wird er entweder durch das zu schnelle Zusammenführen von Flüssigkeiten unterschiedlicher Temperaturen oder durch biochemische Vorgänge. Letztere kann man beobachten, wenn man Zitronensaft der Milch hinzugibt. Auch Teige und Mayonnaise sind gefährdet, zu gerinnen. Da das Gerinnen nur in Ausnahmefällen erwünscht ist, werden geronnene Speisen oft in einem warmen Wasserbad wieder aufgeschlagen bis die Gerinnung sich löst. glasieren: Ein heisses Gemisch aus Zucker und Butter wird über Gemüse oder andere Lebensmittel gestrichen bis der Zucker karamellisiert ist und eine glänzende Schicht gebildet hat. gratinieren: Nahrungsmittel wie beispielsweise Aufläufe oder Gratins werden bei großer Oberhitze so lange gebacken, bis sich eine goldbraune Kruste gebildet hat. Grillmarkierung: Bei Grillmarkierungen handelt es sich um die Streifen, die durch das Grillrost des Gasgrills auf dem Grillgut hinterlassen werden. Diese werden durch den direkten Kontakt zum heissen Rost und die damit verbundene stärkere Karamellisierung hervorgerufen. H haschieren: Ein Lebensmittel sehr fein zerhacken. häuten: Beim Häuten werden Haut und anderes Bindegewebe abgezogen, so dass nur das gewünschte Stück Fleisch übrigbleibt. Haut hat danach mitunter auch andere, kulinarische Verwendungszwecke. Hautgout: Als Hautgout bezeichnet man den mitunter Starken Geruch, den Wildbret beim Reifungsprozess von sich gibt. Wird nicht von allen als zwangsläufig angenehm wahrgenommen. hohl auslösen: Beim hohlen Auslösen wird der Knochen aus einem Stück Fleisch entfernt, dass das umliegende Fleisch nicht beschäftigt wird. Nicht selten ist es dazu notwendig, das Fleisch zunächst zu kochen, damit sich das Gewebe besser vom Knochen löst. Es eignen sich vornehmlich Röhrenknochen oder andere, gelenklose Partien zum Auslösen. I Kalträuchern: Das Kalträuchern ist ein Räuchern bei kühleren Temperaturen. Beim Kalträuchern liegt die durchschnittliche Temperatur des Rauches nur zwischen 15 – 25°C. Es ist für empfindliches Lebensmittel geeignet, bei dem das Eiweiß während des Prozesses nicht gerinnen soll. Dass kann Fisch, Fleisch oder auch Käse sein. Das Räuchergut wird in einer Räucherkammer oder im Räucherofen auf diese Weise schonend haltbar gemacht und somit konserviert. Der Vorgang dauert länger als beim Räuchern mit höheren Rauch-Temperaturen, z.B. dem Warmräuchern oder Heissräuchern. (Forellen räuchern) K kandieren: Speisen, die von Zucker durchzogen sind oder mit Zucker überstreut wurden, bezeichnet man als kandiert. Dies ist der Süsse der Speise beiträglich und formt ausserdem eine interessante weitere Textur. karamellisieren: Zucker und andere Kohlenhydrate werden durch grosse Hitze gebräunt und erhalten dadurch eine härtere Textur und eine ansprechende Farbe. Auch bei der Bräunung von Fleisch spricht man von Karamellisieren. Karkasse: Karkasse sind die verbleibenden Knochenreste oder das Knochengerüst, dass nach dem Tranchieren zurückbleibt. Mitunter befinden sich noch Fleisch- Haut- oder Sehnenreste daran. Kasserolle: Bei einer Kasserolle handelt es sich um eine Topfform, die für den Gebrauch im Backofen geeignet ist. Meist aus Gusseisen, zeichnet sich die Kasserolle durch einen Griff aus, mit dem sie sich einfach in- und aus dem Backofen schieben lässt. Dieser Topf ist vornehmlich für backen und Schmoren geeignet. klären: Klären beschreibt das Entfernen von Trübstoffen aus Suppen, Säften oder Gelees. Hierzu wird Eischnee oder fein geschnittenes Gehacktes in die Flüssigkeit eingerührt und diese anschliessend durchgesiebt. L legieren: Um in Suppen und Saucen eine sämige Konsistenz zu erzielen, werden diese mit Stärke oder Butter gebunden. Sämige Saucen passen zu manchen Speisen besser, weil sie nicht zerlaufen und auf dem Nahrungsmittel auch nach dem Servieren verbleiben. M mazerieren: Früchte oder Gebäck, die in Säfte oder auch Spirituosen getaucht, beziehungsweise damit getränkt werden, bezeichnet man als mazeriert. melangieren: melangieren bezeichnet den Trocknungsvorgang bei Obst oder Gemüse. Dabei ist es unerheblich, ob die Trocknung an der Luft oder durch Ofenhitze zustande kommt. Melangierte Nahrungsmittel sind deutlich länger haltbar und zeichnen sich oftmals durch einen intensiveren Geschmack aus. mijotieren: Beim Mijotieren werden Speisen bei sehr niedrigen Temperaturen oft über stunden schonend gegart oder geschmort. montieren: Durch das Einrühren von kalter Butter in heiße Saucen kommt es zu einer leichten Gerinnung. Diese trägt der Sämigkeit der Sauce bei und lässt sie zudem gehaltvoller werden. Mopp: Flüssigkeiten, die dazu verwendet werden, um Nahrungsmittel auf dem Gasgrill einzustreichen, bezeichnet man als Mopp, wenn sie eine Essigbasis als Grundlage aufweisen. N nappieren: Fleisch, Fisch oder Gemüse werden beim Nappieren mit exakt so viel Butter, Fond oder Sauce überzogen, dass sie knapp bedeckt sind. P Panieren: Das Rollen in Semmel- oder Brotresten wird allgemeinhin als Panieren bezeichnet. Dazu wird die zu panierende Speise zunächst in Ei und anschließend in die Panade gelegt, woraufhin sie dann gebraten wird. In manchen Fällen etabliert man zunächst eine erste Schicht aus Mehl, taucht das Nahrungsmittel danach wieder in Ei und appliziert erst dann die Panade. So kann eine gleichmässigere und dickere Kruste erzeugt werden. parieren: Der dem Kochvorgang meist vorangehende Prozess des Parierens beschreibt den Vorgang der Entfernung nicht essbarer und unerwünschter Bestandteile eines Nahrungsmittels. Bei Obst und Gemüse kann Parieren das Entfernen der Schale, des Kerns oder einer Ober- oder Zwischenhaut beschreiben. Bei Fleisch und Fisch betrifft dieser Vorgang Knochen, Sehnen, Häute und mitunter auch Fett. passieren: Saucen, Suppen und andere Flüssigkeiten werden durch ein Tuch oder ein Sieb gepresst, sodass Schwebstoffe oder bestimmte Gewürze aus der Substanz durch Filterung verschwinden. Auch beim Klären von Butter kann die geschmolzene Butter durch ein Tuch passiert werden. plattieren: Ein Stück Fleisch wird mit der Hand oder einem Plattiereisen flach gedrückt. Dies bricht bei manchen Cuts Fettstrukturen auf, sodass die Speise zarter Wird. Ein Beispiel für das Plattieren sind bestimmte Zubereitungsformen des Schnitzels, bei denen das Fleisch vor dem Panieren plattiert wird. pochieren: Lebensmittel, die in kochendem Wasser gegart werden, bezeichnet man als pochiert. Ein prominentes Beispiel für pochierte Speisen sind pochierte Eier. pökeln: Durch Pökelsalz oder eine Salzlösung werden bestimmte Lebensmittel haltbar gemacht. Doch auch eine Veränderung des Geschmacks ist beim Pökeln erwünscht. R reduzieren: Die Reduktion ist eine Kochtechnik, bei der Flüssigkeiten in einem offenen Topf so lange gekocht werden, bis sich eine gewisse Menge Wasserdampf verflüchtigt hat.Da die Geschmacksstoffe nicht an den Wasserdampf gebunden sind, verbleiben diese in der Flüssigkeit, was zu einem konzentrierten Geschmack führt.Zudem wird die Konsistenz der Flüssigkeit mit der Zeit dicker. Gerne wird das verdampfte Wasser nach der Reduktion mit einer anderen Flüssigkeit wie Brühe oder Wein substituiert. revenieren: Das schnelle Anbraten von Fleisch. Wird häufig synonym zu Anschiessen und scharf Anbraten benutzt. Rotisserie: Das Grillen am Spiess wird als Rotisserie bezeichnet. Bezeichnend bei diesem Vorgang ist die rotierende Bewegung des Spießes und des dazugehörigen Grillguts. Sowohl horizontale als auch vertikale rotierende Spiesse sind gebräuchlich, wobei man letztere zum Beispiel beim Döner findet. Rub: Ein im englischen Sprachraum gebräuchliches Wort für Kräuter- und Gewürzmischungen, die für Fleisch verwendet werden. Unterschieden wird zwischen dem Dry-Rub, bei dem die Konsistenz der Mischung trocken ist, und dem Wet-Rub, bei dem der Rub durch die Beigabe von Flüssigkeiten eher einer Marinade ähnelt. S schröpfen: Damit die Hitze des Gasgrills auch durch eine dicke Fettschwarte dringt, wird diese geschröpft. Dabei schneidet man die Schwarte meist kreuzförmig ein. Zusätzlich verhindert man durch das Schröpfen, dass die Schwarte beim Erhitzen reisst. Für viele ist eine geschröpfte Schwarte außerdem ein unabdingbares Merkmal von bestimmten Lebensmitteln. Ein gutes Beispiel ist hier der geschröpfte Schweinebauch. spicken: Fleisch, Braten und andere Gerichte werden mit Speckstreifen durchzogen und belegt, damit diese beim Backvorgang saftig bleiben. T tournieren: Gemüse und Obst werden beim Tournieren in eine bestimmte Form geschnitten. Diese dienen oft entweder als Garnitur oder sollen einer einheitlichen Präsentation des Gerichts beitragen. Viele klassische Gerichte erfordern spezielle Formen, in der Gemüse und Obst geschnitten zur Zubereitung kommen. Hochkarätige Restaurants verleihen Speisen zudem oft eine eigene Note, indem sie Lebensmittel auf eine bestimmte Art und Weise zuschneiden. tourieren: Fett wird in Teig eingearbeitet, indem der Teig immer wieder ausgerollt, belegt oder bestrichen und anschließen zusammengefaltet wird. Dies geschieht mehrere Male, bis die gewünschte Menge Fett eingearbeitet wurde. Ein Beispiel für Tourieren sind klassische Croissants, für deren Teig eine grosse Menge Butter in den Blätterteig touriert wird. tranchieren: Das Tranchieren ist das fachgerechte Zerlegen von Braten oder Geflügel, nachdem der Kochprozess abgeschlossen ist. U überbrühen: Das Überbrühen beschreibt im Grunde genommen den Vorgang des Übergiessens mit kochendem Wasser. Meist soll dadurch eine Beschleunigung des Abziehens oder Pellens erfolgen. Vor allem Hülsenfrüchte lassen sich einfach Schälen, aber auch Geflügel lässt sich besser häuten, wenn es zunächst überbrüht wurde. W warm rühren: Beim Verflüssigen von zähflüssigen oder auch harten Zutaten wie beispielsweise Kuvertüre ist es wichtig, dass dieser Vorgang über einem Wasserbad und unter ständigem Rühren geschieht, da sonst die Gefahr besteht, dass die Substanz am Topfboden anbrennt. Diese Technik wird infolgedessen als „warm Rühren“ bezeichnet. Wasserbad: Das Wasserbad dient kurzum der schonenden Erwärmung von Speisen, die bei direktem Kontakt zu einer Hitzequelle anbrennen würden. Für ein Wasserbad wird ein feuerfestes Gefäß in einen Topf mit kochendem Wasser gestellt oder darüber aufgehängt, sodass das Gefäss nur in Kontakt mit dem Wasser ist. Häufig wird Kuvertüre ebenfalls auf diese Art und Weise geschmolzen. Z ziehen lassen: Nahrungsmittel garen in heissem Wasser, obgleich dies nicht mehr über einer Hitzequelle steht. Diese schonende Form der Garung verhindert überdies hinaus ein Anbrennen und bringt Lebensmittel schonend zum optimalen Garpunkt. Auch wenn Lebensmittel nach dem Kochvorgang von der Flamme genommen werden und für einige Minuten im noch heissen Wasser verbleiben, spricht man vom Ziehen lassen. ziselieren: Filets von Fisch oder Fleisch werden am Rand mehrfach schräg eingeschnitten, sodass sie sich bei der Zubereitung nicht wölben. Dadurch, dass sie durch eine Ziselierung flach am Pfannenboden verbleiben, erreicht man eine gleichmässige Bräunung und Garung. Vorheriger Genuss-Trick Nächster Genuss-Trick

  • Berner Fajitas | Genussguide

    Fajitas bernerisch interpretiert! Berner Fajitas Rezeptinfos Zutaten für 2 Personen Schwierigkeitsgrad Einfach Budget CHF 20.- (je nach Fleisch) Gang/Typ Hauptgang Zubereitungszeit 30 Minuten Wartezeit keine Zutaten 1 Pack Mini-Weizentortilla (8 Stück) 300g Rindsfilet oder Rindshuft, in Würfel geschnitten 1 gelbe Peperoni 1 grosse Zwiebel 1 Avocados 150g geriebener Greyerzer 1 Becher Sauerrahm (180 ml) 1 Schale scharfe mexikanische Sauce, Jalapenos fein geschnitten 1 Säckli Fajitas-Gewürz «Original Old el Paso» (30g) Salat, Gurke – wenn gewünscht Zubereitung Peperoni würfeln, Zwiebeln in Ringe schneiden, mit dem halben Säckli Fajitasgewürz bestreuen, beides gut anbraten. Fleisch in Würfel schneiden, mit dem restlichen Fajitasgewürz bestreuen – ca. 45 Minuten ruhen lassen. Für den Tisch bereit machen: Schale mit Reibkäse, Schale mit Guacamole (Avocado mit Gabel zerdrücken, mit Zitronensaft und Fleur de sel abschmecken), Schale mit Sauerrahm, Schale mit scharfer mexikanischen Sauce, gemischt mit den Jalapenos und evtl. eine Schale mit geschnittenem Salat und Gurkenscheiben. Holzbrett in die Mitte des Tisches stellen. Fleisch in der Pfanne mit der Peperoni ganz kurz heiss beidseitig anbraten (ca. 2 Minuten) und dann servieren. Tortillas ca. 20 Sekunden im Ofen bei 220° Grad heiss werden lassen. Tortillas nach Belieben füllen und rollen. Pizzis Tipp Original Fajitas Gewürz – ist viel rauchiger, ist in der Prodega erhältlich.

  • Allgemeine Seiten | Genussguide

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  • Bärlauchpasta mit Tomaten und Feta | Genussguide

    Typisch Frühling! Bärlauchpasta mit Tomaten und Feta Rezeptinfos Zutaten für 2 Personen Schwierigkeitsgrad Sehr einfach Budget CHF 6.- Gang/Typ Hauptgang Zubereitungszeit 20 Minuten Wartezeit 10 Minuten Zutaten 250g Tagliatelle 3dl Tomatensugo 100g Feta 15 schwarze Oliven, entsteint 2 Knoblauchzehen Salz, Pfeffer, Rosa-Pfeffer Zubereitung Tagliatelle «al dente» kochen. Tomatensugo mit Salz und Pfeffer würzen, 2 gepresste Knoblauchzehen beigeben, erwärmen, Oliven fein schneiden und dazugeben. Tagliatelle und Tomatensugo anrichten, Feta «zerbröseln» und darüber streuen, mit Rosa-Pfeffer dekorieren. Pizzis Tipp Den Tomatensugo kannst du ganz einfach selbst machen: Saftige Tomaten schälen und mit dem Stabmixer pürieren – fertig. Wer Feta (Schafskäse) nicht mag, kann auch anderen Käse verwenden.

  • Satayspiessli mit Reis | Genussguide

    Fingerfood für die nächste Party! Satayspiessli mit Reis Rezeptinfos Zutaten für 2 Personen Schwierigkeitsgrad Anspruchsvoll Budget CHF 15.- Gang/Typ Hauptgang Zubereitungszeit 45 Minuten Wartezeit keine Zutaten 2 Pouletbrüstli 8 Bambusspiesse 2 EL Sojasauce mit scharfem Peperoncini 2 EL Erdnussöl 2 EL Erdnussbutter 1 EL Zitronensaft 2 EL Erdnussöl zum Anbraten 2dl Kokosmilch 2 EL Erdnussbutter 60g Erdnüsse, gesalzen Zubereitung Pouletbrüstli zwischen Klarsichtfolie legen, mit dem Boden einer Pfanne sorgfältig ca. 5 mm dick flachklopfen. Pouletbrüstli längs vierteln, wellenförmig auf die Spiesse stecken. Für die Marinade Sojasauce und alle Zutaten bis und mit Chili gut verrühren. Spiessli damit bestreichen, zugedeckt im Kühlschrank ca. 2 Std. marinieren. Marinade abstreifen. Öl in einer beschichteten Bratpfanne heiss werden lassen. Spiessli portionenweise beidseitig je ca. 3 Min. braten, herausnehmen, salzen, zugedeckt warm stellen. Für die Sauce Kokosmilch und alle Zutaten bis und mit Erdnüssen pürieren, in einer kleinen Pfanne aufkochen, Hitze reduzieren, unter Rühren ca. 10 Min. köcheln lassen. Sauce abkühlen lassen und zu den Satay-Spiessli und Reis servieren. Pizzis Tipp Die Satay-Spiessli in «klein» zubereiten (z.B. an einem Zahnstocher) und als Apéro-Fingerfood servieren.

  • Proteinbrot (kalorienarm) | Genussguide

    Kalorienarmes Proteinbrot! Proteinbrot (kalorienarm) Rezeptinfos Zutaten für ca. 20 Scheiben Schwierigkeitsgrad Einfach Budget CHF 4.- Gang/Typ Beilage Zubereitungszeit 10 Minuten Wartezeit 40 Minuten (backen) Zutaten 250g Magerquark 4 Eier 100g geriebene Mandeln 50g geschrotete Leinsamen 2 EL Chiam Samen 4 EL Sonnenblumenkernen 1 EL Kürbiskernen ½ TL Salz 1½ TL Bavckpulver Zubereitung Eier und Magerquark verrühren. Restliche Zutaten beifügen, ausser je 2EL Sonnenblumenkernen und Kürbiskernen. Dann alle Zutaten zu einem Teig zusammenfügen. Cakeform mit Backpapier auslegen und Teig einfüllen. Den Teig mit restlichen Sonnenblumenkernen und 2EL Kürbiskernen bestreuen, leicht andrücken, damit sie beim Backen nicht abfallen, 40 Minuten bei 220 C° backen. Pizzis Tipp Es können auch Haselnüsse und Haferflocken verwendet werden.

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